Jean-Pierre Schmid

Magazin für Kunst und Kultur ISSN 1661-6154

Koinzidenzen

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je ne parlerai pas,
je ne penserai rien,
mais l’amour infini me montera dans
l’âme ;
j’irai loin, bien loin, par la nature,
heureux- comme avec une femme,
j’éxiste.

Der Wurf

Koinzidenz der Farbsprache

Koinzident: das Zusammentreffen, das Zusammenfallen zweier Ereignisse.

Wo auch immer die Berührungspunkte liegen möchten, meine treibende Kraft lässt stehts neue, komplexe Bildzyklen entstehen. Alles kann zum Berührungspunkt werden. Jedes einzelne Werk in meinem malerischen, grafischen und bildhauerischen Schaffen begreife ich als kontinuierliche Dokumentation meiner Entwicklungsschritte, in diesem Sinne als notwendige Arbeit, um mich einer Nächsten zuzuwenden. Berührungspunkte und reibende Kraft (Agens) koinzidieren, um weiter zu arbeiten.
Durch die rhythmischen Bewegungen farbiger Flächen und lebhaft fliessender, sicher verbindender, eng begrenzender Linienführungen entstehen offene Kraftfelder. Geometrische Körper (Kugeln, Scheiben) treffen mit gegenständliche Figuren zusammen. Dadurch eröffnet sich eine Vielfalt von Kompositionsmöglichkeiten zwischen Figur und Raum, platischem Gefüge und Transparenz, körperhafte Elementen und reduzierten Gesten. Reine Pigmente steigern in ihrer Klarheit die Bildelemente bis zum hellsten Klang, zur höchsten Dramatik und Expressivität.

Koinzidenz der Farbsprache

Koinzidenz der Farbsprache

Jean-Pierre-Schmid-Koinzidenz der Farbsprache

und Transart

Jean-Pierre-Schmid-Koinzidenz der Farbsprache

Jean-Pierre-Schmid-Koinzidenz der Farbsprache


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February 25th, 2012 at 8:10 pm

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